The SMB Market massively takes advantage of V6Christian Donges beantwortet unter dem Titel "The SMB Market massively takes advantage of V6" aktuelle Fragen zur Einführung der ENOVIA V6-Lösung von Dassault Systèmes im mittelständischen Anlagenbau. Download des kompletten Artikels Nachhaltig wirtschaftlich: Biogas Nord nutzt ENOVIA Version 6Die Biogasindustrie hat sich hierzulande zu einer boomenden Branche entwickelt. Einer der größten Player auf dem Markt der Biogasanlagen ist dabei die Biogas Nord AG aus Bielefeld. Das Unternehmen setzt für die technische Dokumentation ihrer Anlagen auf das PLM-System ENOVIA Version 6 von Dassault Systèmes und spart sich und seinen Kunden damit Zeit und Geld. Die Einführung der ENOVIA V6 Lösung wurde dabei von der :em engineering methods AG durchgeführt. Download des kompletten Artikels Standardisierter Austausch zwischen CAE- und SDM-SystemenDie Projektgruppe Collaborative CAD/CAE Integration (C3I) wurde 2009 mit dem Ziel gestartet, die Ergebnisse des Vorgängerprojektes SimPDM* in die Praxis zu bringen. Ferner sollte der Anwendungsbereich nicht nur die reinen CAEProzesse im eigenen Unternehmen, sondern auch unternehmensübergreifende CAE-Prozessketten und CAD-Integrationsthemen umfassen. Das Ziel von C3I ist die Entwicklung einer Empfehlung für CAE-Anwender und CAE-Management zur Definition, Gestaltung und Einführung von CAE-basierten Prozessketten. Download des kompletten Artikels Information Warehouse & Assistenzsystem für den KonstrukteurZeitraubende Suchen nach Daten und dringend benötigten Informationen rauben häufig den Konstrukteuren unnötig viel Zeit und halten sie von ihren eigentlichen Tätigkeiten ab. Mit der Applikation IPgen hat die :em engineering methods AG ein Informations- und Assistenzsystem für die Konstruktion entwickelt, das Konzepte des Information Warehouse mit Assistenzfunktionen in CAD-Systemen kombiniert und auf diese Weise eine optimale Arbeitsumgebung für den Konstrukteur schafft. Auf die Methode kommt es an - EPD 2010Artikel über den Engineering Process Day 2010 in Darmstadt. Parametrisches CAE-Datenmanagement im Zentrum des V-ModellsProduktdatenmanagementsysteme und PLM-gesteuerte Entwicklungsprozesse haben mittlerweile eine weite Verbreitung gefunden. Zumindest bei den Automobilherstellern hat sich inzwischen auch die Erkenntnis gefestigt, dass Datenmanagementkonzepte nicht nur für CAD-, sondern auch für CAE-Daten erforderlich sind. Erste produktiv genutzte Systeme und Prozesse für das CAE-Datenmanagement in der Automobilindustrie zeigen, dass signifikante Kosteneinsparungen erzielt und Aufwandssteigerungen im Zuge der stetig zunehmenden Zahl von Simulationen deutlich abgemildert werden können. Vertrauen stärken - Die Bedeutung des „weichen“ Faktors für InnovationenVorstellung des Verbundprojekts TRUST in der Zeitung der Technischen Universität Darmstadt. Optimierung der CAD-CAQ-ProzessketteAuch wenn die Bedeutung von freigeformten Produktmerkmalen zunimmt, werden die Funktionselemente von mechanischen Bauteilen vorwiegend durch regelgeometrische Merkmale beschrieben. Daher ist die Prüfung und Fertigungsplanung dieser Merkmale von großer Bedeutung. Durch die Nutzung von User Defined Features als standardisierte Konstruktionselemente zur Abbildung der regelgeometrischen Merkmale, können die CAD-Daten bereits bei ihrer Erzeugung mit allen Informationen versehen werden, die für die nachfolgenden Prozesse der Fertigung und Messtechnik erforderlich sind (z.B. Oberflächenangaben, Form- und Lagetolleranzen etc.). Durch die vollständige Übertragung dieser Informationen in ein neutrales Datenformat mit Hilfe einer XML-Schnittstelle kann die CAD-CAQ-Prozesskette vereinfacht und deutlich effizienter genutzt werden. Konstruktion per Mausklick – Projektbericht im Eberspächer Mitarbeiter-MagazinIm Eberspächer Mitarbeiter Magazin wurde ein Projektbericht zur Einführung der wissensbasierten Konstruktion im Bereich Abgastechnik veröffentlicht. Mit Unterstützung der :em AG wurde eine Methodik und ein Hilfswerkzeug (Template Assistent) für die Konstruktion von Abgasanlagen entwickelt und in das CAD-System CATIA V5 integriert. Damit konnten bei Eberspächer Zeit und Kosten gespart werden. „Der Template-Assistent ist eine große Unterstützung für die tägliche Arbeit“, betont Markus Weber, Leiter Konstruktionspool, Eberspächer. Optimierungspotenziale im EntwicklungsprozessIm Beitrag "Optimierungspotenziale im Entwicklungsprozess" der Zeitschrift Digital Engineering 1/2010 stellen Thorsten Baudach (AIRBUS Deutschland) sowie Dr. Sven Kleiner und Michael Kirsch (:em AG) den Nutzen der Einführung eines prozessorientierten Wissensmanagements dar. Dabei werden die aktive Bereitstellung von Wissen sowie die gezielte Steuerung der Informationsflüsse im Zusammenwirken der Fachdisziplinen Aerodynamik, Lasten, Kinematik usw. als wesentliche Optimierungspotenziale im Entwicklungsprozess benannt. Das Aschenputtel der ProduktentstehungWissensschutz ist das Stiefkind im Wissensmanagement und genießt nur geringes Ansehen im Engineering. Unstrittig indes ist, dass intellektuelles Kapital die wesentliche Größe in der Bilanzierung von Wettbewerbsvorteilen ist. Der Beitrag in der Ausgabe des Economic Engineering Magazins Nr. 1/2010 von Dr. Marcus Krastel nimmt Stellung zur Rolle des Wissensschutzes in Unternehmenskooperationen mit Schwerpunkt Engineering. Intelligenter Austausch von parametrischen CAD-DatenIn der Ausgabe des CAD/CAM Reports Nr. 11/12 2009 berichten Michael Kirsch und Dr. Marcus Krastel über die heutigen Herausforderungen beim Austausch von parametrisch-assoziativen CAD-Modellen. Kernaufgabe der CAD-Konstruktion ist die geometrische Beschreibung eines Produktes, das technisch realisierbar ist und alle vorgesehenen Funktionen zuverlässig und wirtschaftlich erfüllt. Doch wer heute mit einem parametrischen CAD-System in der Automobil- und Zulieferindustrie tätig ist, hat mit dem Geometriemodell das Klassenziel noch lange nicht erreicht. Bericht über das Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion (DiK) im CAD/CAM ReportIn der Ausgabe des CAD/CAM Reports Nr. 11/12 2009 wurde das Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion (DiK) vorgestellt. Der Leiter des Fachgebiets, Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl, ist Aufsichtsratsmitglied der :em AG. Diener vieler Herren - Datenaustausch und Wissensschutz im Zeitalter parametrisch-assoziativer ModellierungIm Produktdatenjournal 02/2009 berichtet Dr. Marcus Krastel über aktuelle Herausforderungen in Hersteller/Zulieferer-Kooperationen, in denen die Gefahr des Abfließens oder des Missbrauchs von Wissen besteht. Die Problematik aus Lieferantensicht entsteht dabei dadurch, dass unterschiedliche Auftraggeber (OEMs) unterschiedliche Anforderungen an die zu liefernden CAD-Daten haben. In dem Beitrag werden aktuell bereits verfügbare und in Projekten eingesetzte Lösungsmöglichkeiten mit der Software IPpro der :em AG vorgestellt. Bericht über IPpro im CAD/CAM ReportDie Zeitschrift CAD/CAM Report berichtet in der Ausgabe über die Preisverleihung an die :em AG anlässlich des Innovationspreises 2009 in Darmstadt. Bericht vom Engineering Process Day 2008Rund 70 Besucher sind der Einladung von EM Engineering Methods AG zu einem "Engineering Process Day" gefolgt, um sich über Prozessthemen rund um Catia-V5-Anwendungen zu informieren. Template Based Design - AuftriebshilfenJedes Flugzeug benötigt, um bei geringen Geschwindigkeiten in der Luft zu bleiben, sogenannte "Hochauftriebshilfen", beispielsweise Landeklappen. Airbus setzt für deren Konstruktion einen prozessorientierten und wissensbasierten Prozess auf Basis von Template-based Design mit Catia V5 ein. Die Darmstädter Firma :em engineering methods hat diesen Prozess für Airbus entwickelt. „Beitrag zum Unternehmenserfolg durch Simulationsdatenmanagement“Digitale Prototypen haben längst in vielen Unternehmen ihren Platz als fester Bestandteil der Produktentwicklung gefunden. Die dazu getätigten Investitionen begründen sich direkt mit den erzielten Effizienssteigerungen in der Produktentwicklung. Um jedoch Nachhaltigkeit der digitalen Produktabsicherung sicherzustellen, muss zusätzlich die Datenverwaltung der entstehenden CAE-Daten betrachtet werden. Doch gerade die Einführung eines CAE-Datenmanagements gestaltet sich für viele Unternehmen häufig schwierig, da Einführungsmethoden und Kosten/Nutzen-Betrachtungen bisher fehlen. "Parametrisches Anforderungs- und Simulationsdatenmanagement in der Mechatronik-Entwicklung"Produktdatenmanagementsysteme (PDM /EDM /PLM Systeme) und PLM gesteuerte Entwicklungsprozesse ein. Diese haben mittlerweile in der CAD-Welt eine weite Verbreitung gefunden. Zumindest in den Häusern der Automobilhersteller hat sich inzwischen aber auch die Erkenntnis gefestigt, dass Datenmanagementkonzepte nicht nur für CAD-Daten sondern auch für CAE Daten erforderlich sind. Erste produktiv genutzte Systeme und Prozesse für das CAE Datenmanagement in der Automobilindustrie zeigen, dass signifikante Kosteneinsparungen beim Umgang mit CAE Daten erzielt bzw. Aufwandssteigerungen im Zuge der stetig zunehmenden Zahl von Simulationen deutlich abgemildert werden können. Datenaustausch und Wissensschutzim Zeitalter parametrisch-assoziativer ModellierungDie Gefahr des Abfließens oder des Missbrauchs von Wissen besteht insbesondere durch die zunehmenden nationalen und internationalen Verflechtungen von Unternehmen in komplexen OEM-Lieferanten-Beziehungsnetzwerken. Die Problematik aus Lieferantensicht entsteht dabei dadurch, dass unterschiedliche Auftraggeber (OEMs) verschiedene Anforderungen an die zu liefernden CAD-Daten haben. Diese Anforderungen beinhalten einerseits Kriterien für die Datenqualität (z.B. Grad der Parametrik) und andererseits Kriterien für die Datenstrukturierung (z.B. Verwendung definierter Startmodelle oder Vorschriften für die zu liefernde Struktur). Im vorliegenden Beitrag werden aktuell bereits verfügbare und in Projekten eingesetzte Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. CATIA V5 Lieferantenintegration in heterogenen Engineering-NetzwerkenDer Artikel beleuchtet alle Prozesse bei einem Automobil-OEM. Eine Vielzahl von Anforderungen an einzelne, der Zielerreichung dienende Prozessschritte ab. Umsetzung eines AnlagenDatenManagement-Systems (ADM) auf Basis von ENOVIA SmarTeam“komplexe Zusammenspiel einzelner Komponenten und Einflussfaktoren im Anlagenbau und über die Einführung von ENOVIA SmarTeam bei der Outotec GmbH. Kleine Schritte, große Wirkungauf den Faktor Mensch bei der Einführung eines PDM-Systems und die Weise, wie :em Engineering Methods dabei die Unternehmenskultur des Anwenders berücksichtigt, ein. „KBE und CAD systematisch nutzen“Wissensintegration in CAD-Systemen zu kürzeren Entwicklungszeiten und optimaler Produktqualität führen kann. Die Nutzung spezieller Entwicklungsmethoden und Konstruktionsregeln, unterstützt die Lösung von fachspezifischen Problemen wie beispielsweise die Kinematikentwicklung. „In Sicherheit wissen“Maschinen und selbst Produktionsprozesse sind vor den Fälschern nicht mehr sicher. Das Inventor Magazins hat sich mit sechs Experten darüber unterhalten, wie Fertigungsunternehmen ihr geistiges Eigentum im Engineering-Umfeld besser schützen können. Erfolge bei der Integration der Simulation und Berechnung in eine PDM-UmgebungProSTEP iViP Arbeitsgruppe SimPDM. Diese hat zum Ziel, mit Anwendern, Systemanbietern und Hochschulinstituten aus den Bereichen Produktdatenmanagement sowie Simulation/Berechnung eine gemeinsame Lösung zur Integration der Simulation und Berechnung in einer PDM-Umgebung zu entwickeln. Dabei bietet die Arbeitsgruppe die Vorteile, dass die gemeinsam erarbeiteten Lösungen, durch die Beteiligung der drei unterschiedlichen Interessengruppen allgemeingültig sind und dadurch Synergien effektiv genutzt werden können. Mit den in der Arbeitsgruppe entwickelten Lösungen und Konzepten wird ein wesentlicher Beitrag zur integrierten Entwicklungsumgebung geleistet, in der Berechnungs- und Konstruktionsprozesse gleichermaßen ihre Daten und Strukturen speichern und verarbeiten können. Entwürfe und Konzepte besser schützen“Produktplagiate: da denkt man oft reflexartig an den Fernen Osten, an Gucci oder Rolex. Aber auch Maschinen, Ersatzteile und selbst Produktionsprozesse sind vor den Fälschern schon lange nicht mehr sicher – zum Schaden für Unternehmen, Beschäftigte und nicht zuletzt auch Käufer. Das Digital Engineering Magazin und das Inventor Magazin befragten deshalb sechs Experten, worauf sich Fertigungsunternehmen hier gefasst machen müssen und wie sie ihr geistiges Eigentum im Engineering-Umfeld besser schützen können. „Diebstahlsicherung“Dazu zählen ganz gravierend der gezielte Umgang mit Wissen innerhalb der Produktentwicklung (engl. Knowledge Based Engineering, KBE) und die optimierte Entwicklungsabläufe (engl. Lean Engineering). Intelligenter Austausch von parametrischen CAD-Datenwer heute mit einem parametrischen CAD-System in der Automobil- und -zulieferindustrie tätig ist, hat mit dem Geometriemodell das Klassenziel noch lange nicht erreicht. „Standortsicherung durch Wissensschutz“In der Entwicklung und Konstruktion gewinnt das Thema Wissensschutz (IPP = Intellectual Property Protection) zunehmend an Bedeutung. Durch das Arbeiten in internationalen Unternehmensnetzwerken – insbesondere auch durch die zunehmende Verlagerung von Entwicklungstätigkeiten in so genannte Low-Cost-Countries – ist die Verteilung und das Abfließen von Wissen nicht mehr kontrollierbar, wenn dieses die Unternehmensgrenzen einmal verlassen hat. Insbesondere das Engineering-Wissen in CAD-Modellen ist zum entscheidenden Wissensträger in der Produktentwicklung geworden, den es um jeden Preis zu schützen gilt. "Das Team zählt" (Interview)Auf die Methode kommt es an. Die :em Engineering Methods AG mit Sitz in Darmstadt vermittelt innovative Methoden der Produktentwicklung und wird als Integrator von PLMSystemen auf Basis von Catia V5 und Smarteam von den Kunden sehr geschätzt. Immer gelingt es den Darmstädtern, erfolgreich Themen in den Markt zu tragen. Jüngstes Beispiel: Know-how-Schutz für Dassault-Anwendungen. CADplus sprach mit den vier Firmengründern. "Erkenntnisgewinn"Sie soll einen Beitrag dazu leisten, zukünftige Handlungspotentiale zu identifizieren und eine Einordnung des eigenen Unternehmens in die Potential-Landkarte zu ermöglichen. Die Studie hat eindrucksvoll gezeigt, dass insbesondere im mittelständischen Anlagenbau bestehende Defizite durch die Einführung neuer Systeme der Informationstechnologie, wie beispielsweise PDM-Systeme, beseitigt und neue Effizienzpotentiale erschlossen werden können. Eine Investition in die Informationstechnologie kann somit dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern und schneller und erfolgreicher am Markt zu agieren. |