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Wissensschutz im Engineering mit CATIA V5 |
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| Im Wettlauf um die Verkürzung der Produktentwicklungszeiten, Verbesserung der Produktqualität und Senkung der Entwicklungskosten müssen erfolgreiche Unternehmen ihre Pole-Position am Markt heute täglich neu erobern. Gleichzeitig schwinden die Handlungsspielräume, während der Optimierungsgrad neuer Produkte stetig steigt. Doch selbst kleine Optimierungspotenziale können eine beachtliche Hebelwirkung entfalten, wenn es gelingt, sie möglichst frühzeitig im Produktentstehungsprozess einzubringen. | |||
Lieferantenintegration mit CATIA |
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Das Vorhandensein von Engineering-Netzwerken, innerhalb derer CATIA V5 in einer OEM-Zulieferer-Beziehung eingesetzt wird, bedingt Konzepte, die sich unter dem Begriff der Lieferantenintegration zusammenfassen lassen. Dabei sind gerade im Umfeld eines CATIA V5 Datenaustauschs zahlreiche Besonderheiten und Möglichkeiten der Modellierungsmethodik zu berücksichtigen, um während des Datenaustauschs die Daten konsistent zu übertragen. Zunehmend an Bedeutung gewinnt, gerade vor dem Hintergrund des ansteigenden Einsatzes der wissensbasierten Konstruktion, das Thema Wissensschutz während des Datenaustauschs. | |||
Effizienteres Knowledge-Based-Engineering |
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| Knowledge Based Engineering (KBE) unterstützt den Konstruktionsprozess durch im CAD-Modell hinterlegtes Produktwissen. Der Einsatz von KBE-Methoden in modernen 3D-CAD-Systemen erfordert dazu Aktionen, die nicht zielgerichtet zur Lösung des eigentlichen Konstruktionsproblems beitragen. Templates bieten eine Möglichkeit diese Aufwände gezielt durch Wiederverwendung für ähnliche Aufgaben zu minimieren und somit den Nutzen von KBE deutlich zu steigern. Im Rahmen dieser Veröffentlichung werden Ansätze und Randbedingungen für einen effizienten KBE-Einsatz mit Templates aufgezeigt. | |||
Den Mittelstand im Visier |
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Zeit, Kosten, Qualität - die Motivatoren Zeit und Kosten bei der Produktentwicklung einzusparen, die Qualität der Produkte zu verbessern, die Mitarbeiter mit allen produktbezogenen Informationen direkt am Arbeitsplatz zu versorgen, die Gewinnspanne zu maximieren, Entwicklungskosten zu reduzieren, Prozessketten zwischen Entwicklung und Fertigung und somit den Produktionsanlauf zu verkürzen, die Kundenzufriedenheit zu maximieren und das Management der strategischen Ressource "Wissen" im Unternehmen über Prozessketten und Unternehmensgrenzen hinweg - dies sind die Herausforderungen, denen sich gerade auch mittelständische Unternehmen heute stellen müssen. Diese in vielen Fachbeiträgen bereits umfassend strapazierten Themen zeigen immer wieder, welche Problemstellungen gerade in Unternehmen des Mittelstandes vorherrschen. Nachfolgend sollen diese Punkte jedoch konkretisiert und durch einen Lösungsvorschlag auf Basis der Produktentwicklungsplattform ENOVIA SMARTEAM gelöst werden. | |||
CATIA V5 Programmierung |
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| CATIA V5 hat sich als leistungsfähiges 3D-Konstruktionswerkzeug in vielen PLM-Prozessen etabliert. Gerade aber wenn es um die Integration in unternehmensspezifische Prozessketten geht, ist es meist unabdingbar Anpassungen vorzunehmen. Dies mündet häufig in Zusatzsoftware, die es erlaubt, Informationen der 3D-CAD Daten so aufzubereiten, sodass nachfolgende Prozessketten diese verarbeiten können. CATIA V5 bietet dazu vielfältige Alternativen zur Programmierung an. Die Möglichkeiten reichen von der frei verfügbaren V5 Automation API bis hin zur kostenpflichtigen CAAV5 API. Den Überblick zu gewinnen, die Vor- und Nachteile abzuwägen und dabei abzuschätzen, für welche konkrete Aufgabe sich welche API am Besten eignet, überfordert vielfach die Anwender. Dieser Artikel zeigt, basierend auf den Projekterfahrungen der :em AG als V5 Development Service Provider und CAAV5 Adopter, wie man Transparenz erzielen und Entscheidungskriterien bei der Auswahl definieren kann. Damit können Kosten und Nutzen einer Anpassungsprogrammierung optimal aufeinander abgestimmt werden. | |||
Absicherung der CAD Daten- und Prozessqualität |
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Während Produktmanager, Projektmanager und Entwicklungsleiter in der Vergangenheit die Frage "Selber bauen und kaufen?" immer häufiger dahingehend entschieden haben, die Entwicklung von Produktkomponenten spezialisierten Zulieferern anzuvertrauen und die Komponenten zuzukaufen, verlagert bzw. erweitert sich diese Fragestellung zunehmend hin zu einer unternehmensstrategischen Frage. Immer häufiger ist zu entscheiden, ob die Gesamtentwicklung eines Produktes oder einer Produktkomponente in alleiniger Verantwortung betrieben wird oder beispielsweise in Kooperation mit einem Marktbegleiter. Damit einhergehend ist zu beobachten, dass sich die unternehmensübergreifenden Entwicklungspartnerschaften von einer mehrstufigen Auftraggeber - Auftragnehmer - Struktur (OEM – first Tier – second Tier – third Tier…) allmählich zu einer netzartigen Kooperationsstruktur hin entwickeln. | |||