Model Based Engineering

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Model Based Engineering2018-11-08T18:22:51+00:00

3D-Geometrie kann heute längst auf jedem Smartphone dargestellt werden und ist für viele Menschen zur alltäglichen Selbstverständlichkeit geworden. In den meisten Unternehmen dagegen ist das 2D-Zeichnungsdokument noch immer Stand der Technik im Produktentstehungsprozess. Paradoxerweise liegt der Kern von 3D-Master nicht darin, dass Bemaßungen und Toleranzen ins 3D-Modell statt in die 2D-Zeichnung eingebracht werden. Entscheidend ist vielmehr, dass mit 3D-Master erstmals eine vollständige digitale und somit maschinenlesbare Produktdokumentation erzielt wird, aus der alle Prozessbeteiligten jeweils mit den richtigen und aktuellen Produktinformationen versorgt werden können. Daher gilt mehr denn je: ohne 3D-Master keine Digitalisierung.
Mit Hilfe von Model Based Definition (MBD) werden neben Produktgeometrie und Toleranz (engl. geometric dimensioning and tolerancing, GD&T), Materialien und Werkstoffen, Strukturen und Stücklisten, Herstellungsinformationen (engl. product manufacturing information, PMI), Konfigurationen etc. im 3DCAD-Modell spezifiziert (3D-Master) und über das sogenannte Technical oder Digital Data Package zur Verfügung gestellt. Model Based Engineering umfasst neben MBD auch die Systemmodellierung (siehe MBSE) und Simulation (u.a. CAE), um Effizienz und Qualität im Entwicklungsprozess zu verbessern sowie Kosten und Zeit zu reduzieren. Dazu wird eine integrierte, durchgängige modellbasierte Entwicklung angestrebt und ein dokumentenbasiertes Arbeiten sowie dateibasierter Datenaustausch vermieden.

Model Based Engineering

  • Zeichnungslose Prozessketten

  • Model-based Definition (MBD)

  • 3D-Master/Digital Master

  • Digital Data Package

  • Digitaler Zwilling

3D-Geometrie kann heute längst auf jedem Smartphone dargestellt werden und ist für viele Menschen zur alltäglichen Selbstverständlichkeit geworden. In den meisten Unternehmen dagegen ist das 2D-Zeichnungsdokument noch immer Stand der Technik im Produktentstehungsprozess. Paradoxerweise liegt der Kern von 3D-Master nicht darin, dass Bemaßungen und Toleranzen ins 3D-Modell statt in die 2D-Zeichnung eingebracht werden. Entscheidend ist vielmehr, dass mit 3D-Master erstmals eine vollständige digitale und somit maschinenlesbare Produktdokumentation erzielt wird, aus der alle Prozessbeteiligten jeweils mit den richtigen und aktuellen Produktinformationen versorgt werden können. Daher gilt mehr denn je: ohne 3D-Master keine Digitalisierung.
Mit Hilfe von Model Based Definition (MBD) werden neben Produktgeometrie und Toleranz (engl. geometric dimensioning and tolerancing, GD&T), Materialien und Werkstoffen, Strukturen und Stücklisten, Herstellungsinformationen (engl. product manufacturing information, PMI), Konfigurationen etc. im 3DCAD-Modell spezifiziert (3D-Master) und über das sogenannte Technical oder Digital Data Package zur Verfügung gestellt. Model Based Engineering umfasst neben MBD auch die Systemmodellierung (siehe MBSE) und Simulation (u.a. CAE), um Effizienz und Qualität im Entwicklungsprozess zu verbessern sowie Kosten und Zeit zu reduzieren. Dazu wird eine integrierte, durchgängige modellbasierte Entwicklung angestrebt und ein dokumentenbasiertes Arbeiten sowie dateibasierter Datenaustausch vermieden.

Kennen Sie das?

  • Der Aufwand für Erstellung und Verwaltung von 2D-Zeichnungsdokumenten wächst Ihnen über den Kopf, weil Sie immer mehr Produkt-, Produktions-, Sprach- und Kundenvarianten abbilden müssen.
  • Folgeprozesse wie z. B. die Ableitung von Berechnungs- und Simulationsmodellen oder die Erstellung von Prüf- und Montageplänen im Rahmen der Qualitätssicherung und Arbeitsvorbereitung sind mit hohem manuellen Aufwand verbunden.
  • Sie haben den Nutzen des MBD oder MBE erkannt, aber Sie sind noch unsicher, ob Sie damit auch den Anforderungen von Gesetzgeber und Kooperationspartnern gerecht werden können und wie Sie MBD oder MBE einführen sollen.

Was wäre, wenn …

… alle Prozessbeteiligten die jeweils benötigten Informationen in digitaler und maschinenlesbarer Form zur Hand hätten?

… Sie vielfältige Zeichnungsarten und -varianten eliminieren könnten, in dem Sie rollen- und sprachabhängige Sichten auf den 3D-Master bereitstellen?

… 3D-Master auch für Freigabe, Archivierung und Datenaustausch verwendbar wären und damit die technische 2D-Zeichnung vollständig ablösen könnte?

So helfen wir Ihnen – unser Angebot

Weitere Highlights:

  • Analyse der bestehenden Zeichnungsinhalte (Ist) sowie Identifikation der Datenabnehmer, ihrer Folgeprozesse und Informationsbedarfe (Soll)
  • Festlegung des 3D-Datenformats auf Basis der identifizierten geometrischen, geometriebezogenen und nicht-geometrischen Informationen. Hierbei kommen bevorzugt offene und standardisierte 3D-Formate wie z. B. JT zum Einsatz
  • Entwicklung von Prozessen und Methoden für Aufbau und Absicherung von MBD/MBE.
  • Auswahl eines Konverters, der das 3D-Prozessformat und die in den Folgeprozessen benötigten Zusatzinformationen unterstützt
  • Auswahl eines Viewers, der die in den Folgeprozessen verwendeten Funktionen unterstützt
  • Einführung von MBD und MBE auf Basis von 3D-Master und TDP/DDP inkl. Training und Support

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Kontakt

Dr. Sven Kleiner
Dr. Sven Kleiner