Simula­tions­daten­manage­ment
Simulationsdatenmanagement Visual
  • SDM als Informationsdrehscheibe für den Digitalen Zwillings

  • Effizienzsteigerung durch Automatisierung von Simulationen

  • Durchgängige Prozesskette von Anforderungen bis Reporting

  • Etablierung einer klaren Dokumentation (Traceability, Auditierbarkeit)

  • Effiziente Einführung von SDM-Systemen nach bewährtem 3-Stufen-Plan

Die Digitalisierung schreitet branchenübergreifend im Eiltempo voran – so auch bei jenen Herstellern, die bisher überwiegend mechanische Produkte entwickelt haben. Diese Verschiebung hin zur Entwicklung mechatronischer und cyber­physischer Produkte oder Systeme stellt sie vor neue interdisziplinäre Herausforderungen. Es besteht die Notwendigkeit (z.B. durch Verkürzung Time-to-Market) die physischen Produkte komplett digital zu beschreiben und sämtliche Funktionen auch vorab simulieren zu können (Digitaler Zwilling). Dies kann nicht ohne eine effiziente Datenverwaltung der zu Grunde liegenden digitalen Modelle erfolgen.

Simulationsdatenmanagement-Systeme (SDM-Systeme) sind darauf spezialisiert, genau diese Anforderungen zu erfüllen und damit eine vom Modellaufbau über die Simulation bis hin zum Reporting der Ergebnisse durchgängige und (möglichst) automatisierte Prozesskette zu etablieren. Projekterfahrungen der :em AG zeigen, dass mit SDM-Einführung Effizienzsteigerungspotentiale von 30%-50% erzielt werden können.

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So helfen wir Ihnen – unser Angebot

Kennen Sie das?

  • Sie handhaben Ihre Simulationsdaten im Dateisystem in komplexen Ordnerstrukturen – Datensuchen, Versionierung und Änderungsmanagement sind nur mit hohem manuellem Aufwand möglich.
  • Aufgrund fehlender übergreifender Modellverwaltung (auch standortübergreifend) entstehen redundante Datenbestände und Modelle werden mehrfach aufgebaut.
  • Ihre aktuellen CAE-Prozesse und Systeme sind mit der Komplexität der „Mechatronisierung“ Ihrer Produkte und der damit einhergehenden disziplinübergreifenden Komplexität und Variantenvielfalt überfordert.
  • Die Vielzahl an CAE-Tools aus den Disziplinen 1-D, MKS, CFD, FEM etc. erschweren den Datenaustausch.
  • Der Aufwand für die Beschaffung, Aufbereitung und Sicherstellung der Ergebnisqualität (Auditierbarkeit) Ihrer mit Simulationen verknüpften Daten überstrapaziert zunehmend Ihre Prozesse und überlastet Ihre Ressourcen.
  • Der Markt an SDM-Tools ist unüberschaubar (2019: mehr als 20 Tools) und es fällt Ihnen schwer die richtige Toolauswahl zu treffen.

Was wäre, wenn …

… Sie Ihre Simulationsdaten nicht mehr im Dateisystem ablegen und versionieren müssten, sondern ein interdisziplinäres, ganzheitliches Simulationsdatenmanagementsystem die Kontrolle der Datenflüsse und Prozessketten übernehme und damit ihre Effizienz enorm steigern würde?

… Ihr Aufwand für Tätigkeiten mit geringer Wertschöpfung (z. B. Datenbeschaffung und –aufbereiten) durch Automatisierung minimiert würde und Sie sich so auf ihre Wertschöpfung konzentrieren könnten?

… Ihre mit Simulationen verknüpften Daten aus dem Systems Engineering prozesssicher und mit reifegrad­basierter Steuerung verwaltet werden könnten?

… Ihre Prozess- und Ergebnisdokumentation transparent wären, sodass Sie ohne Mehraufwand die Anforderungen aus Auditierungen erfüllen können?

… Sie mit dem gleichen Personaleinsatz deutlich mehr Berechnungsprojekte mit Berechnungsvarianten durchführen könnten?

Simulationsdatenmanagement Schema Projektablauf
Weitere Highlights:
  • Sensibilisierung/Einführung/Auswahl und Nutzenbewertung des SDM mit Hilfe eines bewährten Vorgehensmodells der :em AG
  • Durchführung von Konzept- und Machbarkeitsstudien inkl. Prozess- und Anwendungsfallanalysen, IT-Schnittstellenanalyse und IT-Bebauungsplanung, Strategische Bewertung und Kosten/Nutzen Analyse, Erstellung von Referenzprozessen, Methodenentwicklung, Handlungsempfehlungen und Projektplanung.
  • Berücksichtigung der angrenzenden Prozessketten wie Testdatenmanagement oder Produktdatenmanagement (Konstruktion), Stückliste, Änderungsmanagement, Materialdatenbanken, ERP-System Auftragsmanagement etc.
  • Erstellung von fachlichen Systemspezifikationen zur Dokumentation von Anforderungen an CAE- und oder SDM-Systeme inkl. Erstellung des fachlichen Datenmodells.
  • Erstellung von Schnittstellensoftware und Systemintegration, Customizing von SDM-Lösungen, Support und Anwenderbegleitung, Test und Abnahme der spezifizierten Lösungen.
  • Agile Umsetzung und Rollout mit Scrum-Methodik an der Schnittstelle zwischen Anwender und Systemanbieter z.B. in der Rolle des Scrum-Masters.
Kontakt
Dr. Marcus Krastel, Vorstand, :em engineering methods AG
Dr. Marcus Krastel

Tel. +49 6151 7376-100

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