Systems Engineering Lifecycle Management

Home / PLM-Services / Systems Engineering Lifecycle Management
Systems Engineering Lifecycle Management2018-10-18T12:02:58+00:00
Die am Systems Engineering beteiligten Disziplinen, Mechanik-, E/E- und SW-Entwicklung, folgen unterschiedlichen Prozessen, wenden spezifische Methoden an und nutzen IT-Tools, die für ihre jeweiligen Anforderungen optimiert sind. Systems Lifecycle Management ermöglicht disziplinübergreifend die modellbasierte Entwicklung von Systemen im Sinne des Systems Engineerings und stellt ein durchgehendes Datenmanagement sowie eine Workflow-Unterstützung bereit. Dabei kommen Funktionalitäten sowohl aus dem Datenmanagement für die Softwareentwicklung (ALM – Application Lifecycle Management) als auch aus dem klassischen PLM zum Einsatz.

Systems Engineering Lifecycle Management

  • Modellbasiertes Datenmanagement für Systems Engineering

  • Traceability und Strukturmanagement

  • SE-Konfigurations- und -variantenmanagement

  • Daten-/Tool-Integration im V-Modell

  • Enterprise Architecture Management (EAM)

Die am Systems Engineering beteiligten Disziplinen, Mechanik-, E/E- und SW-Entwicklung, folgen unterschiedlichen Prozessen, wenden spezifische Methoden an und nutzen IT-Tools, die für ihre jeweiligen Anforderungen optimiert sind. Systems Lifecycle Management ermöglicht disziplinübergreifend die modellbasierte Entwicklung von Systemen im Sinne des Systems Engineerings und stellt ein durchgehendes Datenmanagement sowie eine Workflow-Unterstützung bereit. Dabei kommen Funktionalitäten sowohl aus dem Datenmanagement für die Softwareentwicklung (ALM – Application Lifecycle Management) als auch aus dem klassischen PLM zum Einsatz.

Kennen Sie das?

  • Entwickler unterschiedlicher Disziplinen sprechen unterschiedliche Sprachen. Teams innerhalb der Disziplinen arbeiten nach verschiedenen Vorgehensmodellen und liefern ihre Ergebnisse in anderer zeitlicher Taktung. Eine Integration der Entwicklungsergebnisse ist schwierig.
  • Die bei der Systementwicklung entstehenden System- und Verhaltensmodelle haben keinen Bezug zu den später entstehenden Entwicklungsergebnissen.
  • Das Aufbereiten von Statusinformationen für die Projektleitung ist nur mit hohem manuellen Aufwand möglich. Trotzdem verbleibt eine große Unsicherheit, ob der Status richtig interpretiert ist.
  • Die Entwicklungsergebnisse liegen in IT-Tools, die nur für die jeweiligen Entwickler zugängig sind. Prozesse, die verschiedene Disziplinen betreffen, werden nicht in einem übergreifenden Workflow gesteuert.

Was wäre, wenn …

… jedem klar wäre, welches IT-Tool für welchen Zweck angewendet werden soll?

… unterschiedliche Vorgehensmodelle in der Zusammenarbeit und Integration von Teilergebnissen erlaubt wären und durch definierte Synchronisationspunkte der Arbeitsergebnisse der Status auf Projekt- und Teilprojektebene trotzdem einsichtig wäre?

… das Konfigurations- und Änderungsmanagement sowohl auf Systemebene als auch in den Disziplinen klar und weitgehend gleich geregelt wäre und hierdurch die Traceability zwischen Anforderungen, Entwicklungsergebnissen und Testergebnissen gewährleistet wäre?

… die Einhaltung von Richtlinien sichergestellt wäre?

So helfen wir Ihnen – unser Angebot

Weitere Highlights:

  • Anwender-Support für in der Atlassian Toolsuite umgesetzte Lösungen
  • Konfiguration der Toolsuites von IBM (Jazz Plattform) und PTC (Integrity) gemäß Prozessanforderungen
  • Umsetzung von Methoden für das Anforderungsmanagement in ReqMan®, IBM DOORS NG und PTC Integrity Lifecycle Manager

Kontakt

Dr. Erik Claassen
Dr. Erik Claassen