Digital Manufacturing

Vernetzte Produktion für mehr Effizienz, Flexibilität und Transparenz – Ihr Weg zur smarten, zukunftsfähigen Fabrik.

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Was ist Digital Manufacturing?

Digital Manufacturing beschreibt den Ansatz, Produktionsprozesse durch den Einsatz von Daten effizienter, flexibler und transparenter zu gestalten. Im Mittelpunkt steht die durchgängige Vernetzung von Engineering und Shopfloor, sodass Planung, Entwicklung und Fertigung nahtlos miteinander verbunden sind. Auf diese Weise entsteht ein kontinuierlicher Informationsfluss, der die Grundlage für fundierte Entscheidungen und eine präzisere Steuerung der gesamten Produktion bildet.

Durch moderne IIoT-, Edge- und Cloud-Technologien wird die Qualität der Daten verbessert und eine hohe Transparenz in Echtzeit geschaffen. Produktionsabläufe können dadurch nicht nur überwacht, sondern auch gezielt optimiert werden. Die gewonnene Datenbasis ermöglicht eine smarte Produktionssteuerung, die sich dynamisch an veränderte Anforderungen anpasst.

Das übergeordnete Ziel von Digital Manufacturing ist die nachhaltige Steigerung der Produktionsleistung. Intelligente Systeme sammeln Daten nicht nur, sondern wandeln sie in wertvolle Informationen um. So entstehen neue Potenziale zur Effizienzsteigerung, Kostensenkung und Qualitätsverbesserung, die Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig machen und den Weg zu einer zukunftsfähigen, digitalen Fabrik ebnen.

Smart Factory

Welche Mehrwerte bietet Ihnen unsere Beratung zum Digital Manufacturing?

End-to-End-Integration von Engineering bis Shopfloor

Wir begleiten Ihre Entwicklungs- und Produktionssysteme zu einer durchgängigen digitalen Wertschöpfungskette – von PLM und MES bis zu Edge Devices und Sensorik.

Messbare Effizienzsteigerung durch datengetriebene Optimierung

Mit unserem Value-Driven Use Case-Ansatz identifizieren wir schnelle Erfolge (Quick Wins) und schaffen eine skalierbare Architektur für Predictive Maintenance, Produktivitätssteigerung und Energieoptimierung.

Ganzheitliche Umsetzungskompetenz – von der Strategie bis zum Betrieb

Als Trusted Advisor begleiten wir Sie von der digitalen Roadmap über Pilotierung bis zum Roll-out – inkl. Change Management, Schulungen und organisatorischer Verankerung.

Digital Manufacturing – Unsere Beratungsleistungen

Reifegradanalysen & Digitalisierungsstrategien
Gemeinsam mit Ihnen beleuchten wir den digitalen Status quo Ihrer Produktion und decken verborgene Potenziale auf. Daraus entsteht eine maßgeschneiderte Roadmap, die Sie Schritt für Schritt sicher in Richtung Smart Factory führt..

Entwicklung & Integration von IT/OT-Architekturen
Wir beraten herstellerneutral bei der Konzeption einer durchgängigen IT/OT-Architektur. Dabei unterstützen wir bei der Umsetzung von Datenpipelines, Edge- und Cloud-Integrationen bis hin zu SCADA-, MES- und ERP-Lösungen.

Smart Factory Initiativen & Use Case Enablement
Wir entwickeln und priorisieren praxisnahe Anwendungsfälle entlang Ihrer Wertschöpfungskette. Anschließend begleiten wir die technische Umsetzung – von Anomalieerkennung über KPI-Dashboards bis hin zu GenAI Operatorassistenz.

Change Management & digitale Befähigung
Wir begleiten Organisationen bei der erfolgreichen Einführung digitaler Arbeitsweisen und dem Aufbau einer passenden Unternehmenskultur. Dazu qualifizieren wir Schlüsselpersonen als Champions und etablieren Co-Pilot-Strukturen, um nachhaltige Akzeptanz sicherzustellen.

Tool- und Plattformauswahl (System House Approach)
Wir unterstützen Sie bei der neutralen Auswahl und Integration geeigneter IIoT-, KI- und MES-Systeme. Als Trusted Advisor stellen wir sicher, dass die gewählten Lösungen zukunftsfähig, interoperabel und passgenau für Ihre Bedürfnisse sind.

Lesen Sie unser Whitepaper zum Thema Digital Manufacturing

Die fünf Level der digitalen Transformation im Manufacturing

Die digitale Transformation der Produktion ist keine einmalige IT-Initiative, sondern eine strukturierte Reise durch fünf aufeinander aufbauende Reifegrad-Level. Unternehmen, die diesen systematischen Weg gehen, steigern nicht nur ihre Produktivität, sondern verbessern fundamental die Qualität ihrer Entscheidungsfindung. Dieses Whitepaper beschreibt, wie produzierende Unternehmen vom Aufbau grundlegender Konnektivität bis hin zu autonomen, KI-gestützten Systemen systematisch digitale Exzellenz aufbauen und welcher Business Value auf jeder Stufe realisiert werden kann.

Download hier oder per Klick auf das Bild.

Lesen Sie unsere weiterführenden Berichte

Whitepaper:
Empfehlungen zur IT-Architektur für die Digitalisierung zwischen Produkt­entwicklung, Fertigungstechnik und Produktion
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Fachartikel:
Production Engineering: Digitalisierung des Bindeglieds zwischen Entwicklung und Produktion
Download hier oder per Klick auf das Bild rechts.

Sie wollen mehr zum Thema Digital Manufacturing erfahren?

Nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf – Dr. Dennis Janitza beantwortet gerne Ihre Fragen.

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Dr. Dennis Janitza

Head of Digital Manufacturing

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Weitere Infos zu unseren Services finden sie auch in unseren PDF-Flyern

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FAQ – häufig gestellte Fragen zum Thema Digital Manufacturing

MBSE hilft, den Überblick über komplexe Systeme zu behalten, Zusammenhänge zu verstehen und Spezifikationen und damit alle definierten Anforderungen zu erfüllen.
Damit legt MBSE die Basis für die erfolgreiche Entwicklung zukünftiger innovativer Produkte, Produktlinien und cyber-physischer Systeme. Durch die Modularisierung und Standardisierung der digitalen Produktentwicklung werden Entwicklungszyklen verkürzt, der Personaleinsatz reduziert und die Kosten bei verbesserter Qualität gesenkt.

Durch den Einsatz von MBSE wird in den frühen Phasen mehr Aufwand in die Erstellung konsistenter Systemmodelle sowie deren Verknüpfung mit den daraus resultierenden Anforderungen gesteckt, der durch eine später deutlich konsistentere und stringentere Realisierung aufgrund der deutlich hochwertigeren, weil korrekteren, konsistenteren und vollständigeren Spezifikationen mehr als kompensiert wird. Letztlich spart man durch den Einsatz von MBSE Zeit und Aufwand, was sich durch den wiederholten Einsatz in nachfolgenden Produktgenerationen oder Varianten noch verstärkt.

Ziel der Systemsimulation ist es, das interdisziplinäre Verhalten von Systemen und Teilsystemen möglichst realitätsnah zu simulieren. Das Systemmodell hingegen spezifiziert in erster Linie das Sollverhalten von Systemen. Die Kombination beider Ansätze ermöglicht eine direkte Analyse und den Vergleich von Soll- und Ist-Verhalten. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass System- und Simulationsmodell möglichst gleich aufgebaut sind, um diese Analysen auf unterschiedlichen Systemebenen durchführen zu können. Simulationen können in verschiedenen Phasen der Produktentwicklung eingesetzt werden und gewinnen in der Regel mit fortschreitender Entwicklung an Genauigkeit. Sie können daher sowohl in frühen Phasen für den Systementwurf als auch in späteren Phasen für die Validierung eingesetzt werden.

MBSE ist ein weites und umfassendes Gebiet, das Methoden und Werkzeuge für den gesamten Produktlebenszyklus bietet. Beispielsweise ist die gängigste Sprache zur Systemmodellierung, die „Systems Modeling Language (SysML)“, für eine Vielzahl Anwendungsfälle ausgelegt und sollte für die konkreten Bedürfnisse der Produktentwicklung eines Unternehmens angepasst werden. Ohne ein breites Verständnis über Voraussetzungen, Möglichkeiten und Risiken der MBSE-Methoden und Werkzeuge besteht die Gefahr, diese falsch einzusetzen und damit ihren Zweck zu verfehlen und die Mehrwerte nicht zu heben oder gar Zusatzkosten zu verursachen. Manche Unternehmen scheuen aus diesen Gründen das Thema bisher, wohingegen andere Firmen aufgrund typischer Stolperfallen bei ersten Piloten nicht erfolgreich waren. Daher ist neben dem Wissen um Stärken sowie Schwächen der jeweiligen Methoden und Werkzeuge auch Erfahrung sowie eine systematische Herangehensweise essenziell, um Stolperfallen zu umgehen und MBSE zielführend und gewinnbringend einzusetzen.

Ein Auszug unserer Kunden, die wir beim Thema Digital Manufacturing beraten:

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