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Willkommen zum 15. Engineering Process Day

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich zu unserem Engineering Process Day am 13. und 14. Juni 2023 ins Darmstadtium nach Darmstadt ein. Die Veranstaltung wird Führungskräften und Fachpersonal der Engineering-Branche eine Plattform zum Austausch bieten.

Unter dem Motto Digitalization meets Engineering bringt Ihnen der EPD hochkarätige Redner mit wichtigen Themen rund um die Digitalisierung – mit vielen Aha-Momenten und Gelegenheit für Fragen.

Darüber hinaus werden Ihnen unsere :em Break-Out-Sessions Eindrücke von konkreten Use-Cases geben.

Die Agenda und Anmeldung finden Sie nachfolgend.

Ich freue mich auf eine erfolgreiche Veranstaltung mit Ihnen.

Herzlichst Ihr
Dr. Marcus Krastel
(Mitglied des Vorstands der :em AG)

Kontakt
Dr. Marcus Krastel, Vorstand, :em engineering methods AG
Dr. Marcus Krastel

Tel. +49 6151 7376-100

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Der Engineering Process Day 2022 war ein voller Erfolg:
Sehen Sie im Video Stimmen und Eindrücke der Veranstaltung.

Lesen Sie auch den Nachbericht der d1g1tal Agenda, hier als PDF zum Download.
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Erleben Sie Vorträge der folgenden Redner

Agenda des Engineering Process Day 2023

Dienstag, 13. Juni 2023, Nachmittag

ab 14:00 Uhr | Foyer

Registrierung

14:30 – 14:40 Uhr | Plenum

Eröffnung und Welcome Engineering Process Day

Dr. Marcus Krastel
:em engineering methods AG

14:40 – 15:00 Uhr | Plenum

Digitalization meets Engineering – Next Level

Dr. Marcus Krastel
:em engineering methods AG

15:00 – 15:30 Uhr | Plenum

Die Entwicklung neuer und immer komplexerer Produkte erfordert auch neue Methoden in der Produktentwicklung.
Neben dem Systems Engineering (SE) ist PLE eine weitere Methode um Komplexität zu beherrschen.
In einem kurzen Impulsvortrag wird die Methode vorgestellt und Begriffe wie „Reuse“, „Variability“ und
„Variant Management“ in diesem Kontext erläutert. Anschließend werden wir diskutieren und ihre Fragen beantworten.

Oliver Becker
pure-systems GmbH

15:30 – 16:00 Uhr | Plenum

„Die Nutzung von industriellen 3D-Daten drastisch erhöhen und durch „3D Streaming“ für jeden und überall in der Prozesskette zugänglich zu machen“

Anhand von VR/AR Anwendungsbeispielen aus After Sales, Engineering Collaboration und komplex Model Visualisierung zeigen wir einen neuen Blick auf die Art und Weise wie man mit 3D Daten umgehen und deren Nutzwert steigern kann.

In einer Live-Präsentation binden wir Sie als Publikum direkt mit ein und machen das 3D Streaming praktisch erlebbar.

Thomas Barthel
Threedy GmbH

16:00 Uhr | Foyer

Networking

16:15 – 16:45 Uhr | Plenum

XPLM Solution GmbH

16:45 – 17:15 Uhr | Plenum

Dassault Systèmes

17:15 Uhr | Foyer

Networking

17:30 – 18:00 Uhr | Plenum

Siemens Digital Industries Software

18:00 – 18:30 Uhr | Plenum

Ulrich Schulmeister
Robert Bosch GmbH

18:30 – 22:00 Uhr | Foyer

Ice Breaker

Mittwoch, 14. Juni 2023, Vormittag

9:00 – 9:30 Uhr | Foyer

Registrierung

9:30 – 9:45 Uhr | Plenum

Welcome und Intro 

Dr. Marcus Krastel
:em engineering methods AG

9:45 – 9:55 Uhr | Plenum

Intro Model-based Engineering

Dr. Sven Kleiner
:em engineering methods AG

9:55 – 10:25 Uhr | Plenum

9:45 – 10:25 Uhr | Lounge

Der Digitale Zwilling ist eines der Themen, die :em-Kundinnen am meisten umtreiben. Immer mehr Unternehmen beschäftigen sich damit, was ein Digitaler Zwilling eigentlich ist und wie sie ihre Organisation aufstellen müssen, um auf ihn vorbereitet zu sein. Oft ist jedoch unklar, welche Mehrwerte sich durch Digitale Zwillinge erzielen lassen und welcher Business-Case zugrunde gelegt werden kann. In diesem Workshop wollen wir mit Ihnen diskutieren, welche „Value Proposition“ Sie im Digitalen Zwilling sehen. Dabei legen wir einen speziellen Fokus auf Aspekte der Kollaboration sowie der Nachhaltigkeit (Stichwort „Green Digital Twin“). Als Ergebnis des Workshops erarbeiten wir mit Ihnen, welche Herausforderungen den Digitalen Zwilling aktuell aufhalten und welche Lösungsansätze genutzt werden können, um sein volles Potential für Kollaboration und Nachhaltig zu erschließen.

Dr. Martin Langlotz; Sebastian Schweigert-Recksiek
:em engineering methods AG

10:25 – 10:55 Uhr | Plenum

10:55 – 11:10 Uhr | Plenum

Q&A Model-based Engineering

Dr. Sven Kleiner
:em engineering methods AG

10:30 – 11:10 Uhr | Lounge

Die Variantenvielfalt der am Markt angebotenen Produkte hat sich stetig erhöht. Diese bringt auch eine entsprechende Herausforderung für die Verwaltung der Varianten und Konfigurationen der Produktdaten mit sich, insbesondere bei der Domänenübergreifenden Verwaltung. Die digitale Nachvollziehbarkeit der Varianten und Konfigurationen von der Anforderung bis zur Fertigung muss gegeben sein und sich von der Portfolio Planung über die cybertronischen Stücklisten (Mechanik, Elektrik/Elektronik, Software) bis zu den Planungsprozessen widerspiegeln, auch über Systemgrenzen der Produktdatenverwaltungsysteme hinweg.

Markus Tettschlag
:em engineering methods AG

11:10 – 11:30 Uhr | Foyer

Kaffeepause | Speakers Corner | Netzwerken

Mittwoch, 14. Juni 2023, Mittag

11:30 – 11:40 Uhr | Plenum

Intro Application Lifecycle Management

Dr. Erik Claassen
:em engineering methods AG

11:40 – 12:10 Uhr | Plenum

Matthias Deterding
Cloudbees

11:30 – 12:10 Uhr | Lounge

Im Rahmen dieser Session werden Potenziale, Erfolgsfaktoren, Hemmnisse und Best Practices bei Planung, Einführung und Einsatz von Model-Based Definition anhand folgender Leitfragen erarbeitet, diskutiert und priorisiert:
– Welches sind Ihre Motivatoren, MBD zu verfolgen?
– In welchen Unternehmensbereichen und Anwendungsfällen sehen Sie den größten Nutzen von MBD? Welche Anwendungsfälle schätzen Sie als eher leicht umsetzbar ein, welche als eher schwierig umsetzbar?
– Wo sehen Sie die größten Herausforderungen und Hemmnisse bei der Einführung von MBD?

Michael Kirsch
:em engineering methods AG

12:10 – 12:40 Uhr | Plenum

Motivation

Software development in the automotive industry has been marred with heavy weight tooling or tooling with a lot of breaks or less automation possibilities. This leads to a lot of inefficiency in software development, resulting in delayed releases and thereby significant loss on competitiveness.

Technical Description

docs-as-code in simple terms means, using the same tools and workflows for creating engineering artifacts, as developers use for writing and maintaining code. This means,

  • writing as much of documentation (requirements, architecture, design etc.) as human readable plain-text as possible,
  • versioning and baselining them using popular version control systems like Git together with code,
  • doing reviews using state-of-the-art platforms supporting pull-requests,
  • testing the documentation and its semantic consistency in the same way as is done for code as part of Continuous Integration and
  • deploying the artifacts using Continuous Deployment infrastructure.

Relevance for Automotive

docs-as-code methodology is already proven in software intensive companies like Google, Spotify etc. This however has not been tested for safety critical environments like automotive where a lot of semantic information needs to be carefully handled.

Applying docs-as-code to automotive software development helps solve a lot of the problems faced by this industry. The methodology helps to,

  • use the same IDE (eg., Microsoft VsCode) for all needs within a product development,
  • have a common baseline for all artifacts (in Git),
  • ensure data consistency,
  • do easier reviews with diff/ merge of versions,
  • have high automation possibilities,
  • have self-contained development and delivery,
  • reduce costs, mainly due to open-source tools and infrastructure reuse,
  • increase collaboration among developers,
  • easily achieve process conformance and above all
  • have motivated developers at the organisation.

Using several open-source tools like SphinxSphinx-Needs, we created an eco-system that can be used in any ASPICE/ ISO26262 based system/software development setup to do docs-as-code based system/software development.

Takeaways

By attending this session,

  • you will understand what docs-as-code in the automotive context means,
  • you will see a demo of its usage in a real automotive context using open-source tools,
  • you will understand how it shall improve the developer efficiency (in comparison to classical automotive tools and its workflows) and
  • you will understand challenges in implementing such a methdology in big organizations.

Nirmal Sasidharan, Hannes Eberlein
Robert Bosch GmbH

12:40 – 12:50 Uhr | Plenum

Q&A Application Lifecycle Management

Dr. Erik Claassen
:em engineering methods AG

12:15 – 12:55 Uhr | Lounge

In dieser Break-Out Session sprechen wir über die Einführung und den Rollout von Model-Based Systems Engineering (MBSE). Im Vordergrund steht die akzeptanzorientierte Einführung von MBSE.
Nach einem kurzen Impulsvortrag zu Erfolgsfaktoren bei der Einführung von MBSE seitens :em, möchten wir gemeinsam sowohl positive als auch negative Erfahrungen bei der Einführung neuer Systems Engineering Methoden sammeln und diskutieren. Dabei werden wir die gesammelten Erfahrungswerte strukturieren und Kriterien ableiten, welche die Einführung von MBSE beeinflussen. Darauf aufbauend sprechen wir über Maßnahmen und Ideen, um die Einführung von MBSE mit aktiver Akzeptanz zu ermöglichen.

Klaus Mai, Oliver Bleisinger
:em engineering methods AG

12:50 – 14:00 Uhr | Foyer

Mittagspause | Speakers Corner | Netzwerken

Mittwoch, 14. Juni 2023, Nachmittag

14:00 – 14:10 Uhr | Plenum

Intro Product Lifecycle Management

Dr. Marcus Krastel
:em engineering methods AG

14:10 – 14:40 Uhr | Plenum

14:00 – 14:40 Uhr | Lounge

In dieser Break-Out-Session beleuchten wir einen typischen Anwendungsfall im Application Lifecycle Management. Continuous-Integration-Pipelines können u.a. dazu verwendet werden, um ein Docker-Image automatisch aus versioniertem Quellcode zu erstellen und auszuliefern (Continuous Deployment). Während die Performance von Maschinen anhand von Metriken wie Prozessor- oder Speicherauslastung bewertet wird, lässt sich die Performance eines Teams mit sogenannten DevOps-KPIs (Key Performance Indicators) messen. Wir zeigen Ihnen in dieser Session unser Konzept von einem automatisiert-aufgesetzten Monitoring von Pipelines anhand einer Demonstration. Nutzen Sie die Chance und kommen Sie gerne mit uns ins Gespräch, wie Sie Ihre Softwareentwicklungsprozesse optimieren können.

Dr. Christian Steinmetz, Daniel Klein
:em engineering methods AG

14:40 – 15:10 Uhr | Plenum

Drivers for digital transformation at Rexroth are improvement of data traceability, efficiency in product creation and sustainability processes as well as generation of new business models. The Digital Product Twin (DPT) is the single source of truth for all digital data. As one of the drivers of Digital Twin in the industry, Rexroth promotes the standard Assed Administration Shell (AAS) to ensure a standardized and secure data exchange along the value chain. Rexroth not only uses standards for accessing DPT Data, but also for IT. This results in an IT infrastructure that makes data from various source systems available on one interface – a Rexroth internal PLM Portal or the Admin Shell Scan & Connect App for external data exchange like CAD models or the Product Carbon Footprint (PCF).

15:10 – 15:20 Uhr | Plenum

Q&A Product Lifecycle Management

Dr. Marcus Krastel
:em engineering methods AG

14:45 – 15:25 Uhr | Lounge

In dieser Session beleuchten wir den Docs-As-Code Ansatz bezüglich der Traceability von typischen Artefakten in den Entwicklungsdomänen wie Anforderungen, Architekturen, Implementierungen und Tests. Da meist die einzelnen Artefakte bereits in unternehmenspezifischen Silos vorhanden sind zeigen wir Lösungen auf wie die unterschiedliche Quellsysteme im Docs-As-Code Ansatz konsolidiert werden, um eine ganzheitliche Sicht zu erreichen.

Markus Braun, Stephan Kümpel, Daniel Klein
:em engineering methods AG

15:20 – 15:50 Uhr | Foyer

Kaffeepause | Netzwerken

Mittwoch, 14. Juni 2023, Nachmittag

15:50 – 16:20 Uhr | Plenum

16:20 – 16:50 Uhr | Plenum

15:50 – 16:30 Uhr | Lounge

Häufig fallen im Arbeitsalltag Aufgaben an, die um Zeit zu sparen in Batch-Prozessen automatisiert werden können. Das Starten dieser Prozesse kann eine Herausforderung für Mitarbeiter darstellen und die Verwaltung der Prozesse und Ergebnisse führt oft zu Unordnung.

In dieser Session beleuchten wir den automatisierten Batch Prozess und zeigen auf wie dieser optimiert werden kann:

Was wäre, wenn Sie Tool zur Verfügung hättem, mit dessen Hilfe Sie Ihre Batch-Prozesse unkompliziert starten können? Die Verwendung Ihrer Lizenzen durch Queues und automatische Verteilung optimiert wird? Und Sie ein System hätten, das die Ergebnisse Ihrer Prozesse zentral verwaltet und das Teilen von Ergebnissen ermöglicht?

Karsten Bamberg, Daniel Klein
:em engineering methods AG

16:50 Uhr | Plenum

Closing | Ende des EPD 2023

Dr. Marcus Krastel
:em engineering methods AG

Die :em engineering methods AG behält sich aus organisatorischen Gründen kurzfristige Änderungen vor.

Das sagen unsere Teilnehmer zum Engineering Process Day 2021

„Beim EPD liegen ganz klar die Kundenprojekte im Focus. Die Erfahrungsberichte geben einen guten Einblick welche Herausforderungen in den jeweiligen Themengebieten auftreten können und bieten mögliche Lösungsansätze. Die aufgewendete Zeit ist aus meiner Sicht sehr zielführend investiert.

Uwe Haas, Bosch Rexroth AG

„Ein sehr inspirierender Einblick in die Möglichkeiten der digitalen Zusammenarbeit!“

Thomas Krößwang-Ridler, Fronius International GmbH

„Die Prozesswelt des heutigen Engineerings, wurde – angereichert durch diverse Vorträge aus der Praxis – kompetent, transparent und nachvollziehbar, im Rahmen der Veranstaltung vermittelt.“

Dr. Andreas Burkhardt, Küster Holding GmbH

 „Tolle Veranstaltung mit anwendungsnahen Vorträgen und sehr kompetenten Gesprächspartnern.“

Jörg Kempe, Miele & Cie. KG

„Auf dem Engineering Process Day der :em AG erhält man aktuelle Einblicke in Engineering-Lösungen verschiedener Unternehmen sowie richtungsweisende Vorschläge durch die :em-Mitarbeiter. Rundum gelungen.“

Dr. Jens Lachenmaier, Universität Stuttgart

 „Spannende Themen zur Produktentwicklung der Zukunft mit praxisnahen Vorträgen und konkreten Anwendungsfällen.“

Erich Bisang, V-ZUG AG

Die :em Live-Experience 2023 bietet Demos zu diesen Themen:

(MB)SE, Methode, Simulation

Infos zu MBSE finden Sie auf der Website www.em.ag/mbe-services/systems-engineering

3D-Master & Model-Based Definition

Infos zu MBD und 3D-Master finden Sie auf der Website www.em.ag/mbe-services/model-based-engineering

MultiCAD Interoperability

Infos zu MultiCAD/Migration finden Sie unter www.em.ag/mbe-services/multicad-migration

Get REady for ASPICE

Infos zu Automotive-SPICE finden Sie auf der Website www.em.ag/plm-services/automotive-spice/

Digitalisierung, Digital Twin und PLM

Infos zum Thema Digitalisierung finden sie auf www.em.ag/plm-services/digitalisierung

SDM/TDM/KI im Kontext EP 4.0

Infos zu Simulationsdatenmanagement finden Sie auf der Website www.em.ag/plm-services/simulationsdatenmanagement

ATLASSIAN Cloud, Migration

Infos zu Atlassian-Produkten finden Sie unter www.em.ag/produkte/atlassian

IT-Infrastruktur, Docker

Infos zu Cloud Deployment mit Docker finden Sie auf  www.em.ag/alm-services/cloud-deployment

R&D: Advanced Systems Engineering

Infos zu unseren Forschungsprojekten finden Sie auch auf www.em.ag/ueber-uns/forschung

ReqMan

Infos zu ReqMan finden Sie auf der Website www.reqman.de

Anmeldung zum EPD 2023

Registrieren Sie sich jetzt online

Teilnahmegebühr: Der Engineering Process Day 2023 ist eine Präsenzveranstaltung und richtet sich an Führungskräfte und Fachpersonal der Engineering-Branche. Für die Vor-Ort-Teilnahme erheben wir eine Gebühr von 390 Euro + (MwSt), Getränke und Mittagessen inklusive.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Teilnahme kann nur mit bestätigter Anmeldung erfolgen.

Anmeldeschluss: 06. Juni 2023

Bitte tragen Sie Ihre Firmenadresse ein (*Pflichtfeld).

Mit Ihrer Veranstaltungs­anmeldung willigen Sie in die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Zwecke der Veranstaltungs­organisation und deren Nachbereitung ein. Folgende Daten werden im Rahmen des Registrierungs­prozesses erhoben: Anrede, Vorname, Name, E-Mail-Adresse, Unternehmens­name/-anschrift sowie optional Abteilung und Titel. Wir werden Ihre Daten vertraulich behandeln. Wir werden Fotos und Videos der Veranstaltung auf unserer Internetseite und in Sozialen Medien veröffentlichen. Es könnte sein, dass Sie als Besucher auf diesen Bildern und Videoaufnahmen vollständig oder teilweise zu sehen sind. Sie können Ihr Einverständnis mit einer Mail an marketing@em.ag jederzeit widerrufen.

Für Rückfragen zur Veranstaltung wenden Sie sich an marketing@em.ag.


Teilnahmetage*




 
Anmeldung Break-Out-Session (max. 2 auswählbar, Begrenzung auf 20 Personen pro Session)








 
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Veranstaltungsort und Hotels

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Entfernung zum Darmstadtium: direkt gegenüberliegend
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Entfernung zum Darmstadtium: 2,3 km
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