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Forschung2019-08-26T12:58:59+02:00
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In der DNA der :em AG ist die Forschung und Entwicklung fest verankert. Daher engagieren wir uns seit der Gründung in unterschiedlichen Forschungskooperationen mit Beteiligten aus der deutschen Hochschullandschaft und Wirtschaft. Nachfolgend ein Überblick über aktuelle und vergangene Projekte.

Das Projekt „Automatisierung der Prozesskette zur kundenindividuellen Additiven Fertigung (autoADD)“ wurde im Rahmen der Fördermaßnahme LOEWE 3 des Landes Hessen zur Förderung empfohlen und hat zum Ziel eine digitale, automatisierte und durchgängige Prozesskette zur kundenindividuellen Additiven Fertigung aufbauen.
Projektzeitraum: 01.07.2016 bis heute

Rolle der :em AG
Die :em AG übernimmt im Projekt autoADD vor allem Aufgaben im Bereich der Konzeption und Entwicklung von informationstechnischen Lösungen sowie zur Implementierung von Schnittstellen und Umsetzung einer ganzheitlichen IT-Umgebung für die Prozesskette Additive Fertigung.

InnoServPro ist an die Bedürfnisse der Betreiber von Investitionsgütern nach hoher Verfügbarkeit, wenig Stillständen und optimaler Ausbringung ihrer Maschinen und Anlagen adressiert. Das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützte Verbundprojekt hat zum Ziel mit Hilfe der Entwicklung innovativer Serviceprodukte, individualisierte, verfügbarkeitsorientierte Geschäftsmodelle zu realisieren.
Projektzeitraum: 01.10.2015 bis voraussichtlich 31.03.2019

Rolle der :em AG
Die Aufgabenbereiche der :em AG liegen in der Erarbeitung der Definition des Begriffs „digitaler Service“, in der Entwicklung eines Modells zur Repräsentation digitaler Services sowie in der Entwicklung einer Methodik zur modellbasierten Abbildung digitaler Services. Die entwickelte Methodik wird die :em AG im Rahmen des Verbundprojekts prototypisch implementieren. Aufgrund mehrjähriger Erfahrungen in der Datenmodellentwicklung und Systemintegration mit unterschiedlichen PDM-/PLM-Systemen arbeitet die :em AG in zahlreichen Arbeitspaketen mit.

ABGESCHLOSSENE FORSCHUNGSPROJEKTE

Das Forschungsprojekt FAS4M hatte die Entwicklung eines Ansatzes zur Verknüpfung von abstrakten Funktionsmodellen mit 3D-CAD-Modellen zur Unterstützung der durchgängigen modellbasierten Systementwicklung zum Ziel. Hierfür wurde eine auf SysML aufsetzende Sprache (MechML) für die logische Konzipierung eines zu entwickelnden Systems erstellt und Softwareschnittstellen entwickelt.
Projektzeitraum: 01. Oktober 2013 bis 31. März 2016

Rolle der :em AG
Die Entwicklung der Methodik sowie die konkrete Umsetzung in Demonstratoren war dabei die Aufgabe der :em AG im Forschungsprojekt. Dabei entstand eine Kopplung zwischen dem CAD-System Siemens NX und dem CAMEO Systems Modeler zur Umsetzung der Methodik auf Basis der Sprache MechML.

Das Ziel des Verbundprojekts war eine Effizienzsteigerung in Entwicklungsprojekten von cybertronischen Systemen. Im Fokus des Projekts stand die Integration von Informationen und Daten aus allen beteiligten Entwicklungsdisziplinen. Erstmalig wurden eine Verbindung zwischen Systems Engineering und PLM im Detail untersucht sowie innovative Konzepte in Demonstratoren validiert.
Projektzeitraum: 01. November 2013 bis 31. Dezember 2016

Rolle der :em AG
Die Entwicklung eines standardisierten und modellbasierten Vorgehensmodells zur Entwicklung von CTP und CTPS stand im Mittelpunkt der :em-Aktivitäten im Verbundprojekt mecPro2. In diesem Zuge konnten neue Dienstleistungsprodukte zur Effizienzsteigerung in multidisziplinären Entwicklungsprojekten generiert sowie Lösungen zur modellbasierten Systemintegration umgesetzt werden.

Die Partner des Verbundprojekts „TRUST – Teamwork in unternehmensübergreifenden Kooperationen“ hatten sich zum Ziel gesetzt den Einfluss von Vertrauen im Kontext weiterer Einflussfaktoren auf Kooperationen zu analysieren. Verfahren und Instrumente für unternehmensübergreifende Projekte wurden im Projektzeitraum in Theorie und Praxis erprobt und zur Verfügung gestellt.
Projektabschluss: 31. Juli 2013

Rolle der :em AG
Implementierung der vom Projektpartner TU Darmstadt (Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion) entwickelten Vertrauensbewertung in den global enterprise cooperation Assistenten der :em AG sowie die Erprobung dessen. Als Resultat konnte dem Anwender erstmals eine IT-Unterstützung zur gezielten Anwendung von Wissensschutzmaßnahmen im täglichen Datenaustauschprozess zur Verfügung gestellt werden.

GREMIEN

Kontakt
Dr. Marcus Krastel, Vorstand, :em engineering methods AG
Dr. Marcus Krastel

Tel. +49 6151 7376-100

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